Sinzig

Sinzig

Bad-Bodendorf-und-Ahrtalbahn

110 m, ca. 3.800 Einwohner


Dieser Ortsteil befindet sich am Eingang des Ahrtales in klimatisch günstiger Lage (kein Reizklima). Empfohlen ist er bei Stoffwechselkrankheiten, Magen- Darm-, Leber-, Gallen-, Nieren-, Blasen-, Herz- und Kreislauferkrankungen. Thermalquelle St.-Josephs-Sprudel (28–30 °C) mit eisenfreiem Mineralschwimmbad und Thermalfreibad. Technikmuseum.



Touristinformation
Pavillon am Kurgarten
Bäderstraße
53489 Sinzig-Bad Bodendorf
Tel. 02642 42601

www.bad-bodendorf.de

Bad Bodendorf bei google maps



Gastgeber in Bad Bodendorf:
Hotels:
Hotel Haus am Weiher
Bäderstraße 46
53489 Sinzig-Bad Bodendorf
Maravilla Beauty Spa Hotel
Hauptstraße 158-162
53489 Sinzig-Bad Bodendorf
Pensionen:
Gästehaus Bauer
Hauptstraße 52
53489 Sinzig-Bad Bodendorf
Ferienwohnungen:
Fewo Büchel
Bäderstraße 14
53489 Sinzig-Bad Bodendorf
Fewo Gryschek
Bäderstraße 51
53489 Sinzig-Bad Bodendorf
Fewo Langen
Im Ellig 16
53489 Sinzig-Bad Bodendorf
Fewo Haus in grüner Au
Bäderstraße 13
53489 Sinzig-Bad Bodendorf
Fewo Schefferhof
Hauptstraße 69
53489 Sinzig-Bad Bodendorf
Wohnmobilstellplätze:
Stellplatz am Kurpark
Bäderstraße
53489 Sinzig-Bad Bodendorf
Stellplatz am Sportplatz
Bäderstraße
53489 Sinzig-Bad Bodendorf

Sinzig-neu

90 m, ca. 17.400 Einwohner



Sinzig ist eine Stadt im Grünen und End- bzw. Anfangspunkt der »Grünen Straße durch Eifel und Ardennen«.

Sinzig hat sechs Stadtbezirke:
Sinzig, Bad Bodendorf, Franken, Koisdorf, Löhndorf und Westum.

 

Geschichte

Sinzig ist keltischen Ursprungs, war dann eine römische Niederlassung (»Sentiacum«), später fränkischer Königshof und schließlich kaiserliche Pfalz (Barbarossapfalz). Unter Karl IV. kam Sinzig zum Herzogtum Kleve-Jülich. Reste der alten Stadtbefestigung sind heute noch erhalten.

Sehenswürdigkeiten: Das Schloss, auf den Grundmauern der ehemaligen Kleve-Jülichschen Burg errichtet, enthält Fresken von Andreä und ein Museum. – Die hochliegende, spätromanische St.-Peter-Kirche, erbaut um 1220, besitzt einen feingegliederten Chor, Fresken aus der Mitte des 13. Jh. und die gut erhaltene Mumie des »hl. Vogt«. Bei letzterer handelt es sich um einen über 300 Jahre alten mumifizierten Körper, wahrscheinlich des Wilhelm von Holbach, dem fürstlich-jülichschen Vogt in Sinzig. Er befindet sich in einer Nische der Westwand. – Als ein bauliches Kleinod aus dem Mittelalter ist zudem der Zehnthof sehenswert.

 

Örtliche Wanderwege:

Es bestehen 21 örtliche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 154 km. Sinzig ist hauptsächlich in den WK 1:25000 »Rheintal« und »Ahrtal« (Nr. 8 bzw. 9 des Eifelvereins) abgebildet.

 

Tourist-Service Sinzig
Bachovenstraße 10
53489 Sinzig
Tel. 02642-980500
Fax 02642-980501


www.sinzig-info.de

Sinzig bei google maps



NingelLesetipp:

»Das Lager Sinzig (1945)« in »Gefangen im eigenen Land« von Carsten und Wolfgang Gerz

 

 

 

 



Gastgeber in Sinzig:
Ferienwohungen
Ferienwohnung Marga Drenk
Mühlenbergweg 12
53489 Sinzig