Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler

Green-c

80 m, ca. 90 Einwohner

 

Stadtteil mit langer Mühlentradition. Im Mittelalter waren die Klöster Kornelimünster, Maria-Überwasser und Liesborn hier begütert.

 

Sehenswürdigkeiten

Green selbst ist durch seine Mühlentradition heute nahezu ein kleines Mühlen-Museum.

 

Ahrtal-Tourismus
Tourist-Information Bad Neuenahr
Hauptstr. 80
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Tel. 02641-9171-0

www.ahrtal.de

www.bad-neuenahr-ahrweiler-de

 

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Gastgeber in Green:



Heimersheim-k

100 m, 2.900 Einwohner



Am Fuße der Landskrone liegender ehemaliger Reichsflecken mit langer Weinbautradition (Lage Landskrone). Der Ort befindet sich am Rotwein-Wanderweg.

 

Geschichte:

Der Name Heimersheim wird in einem Güterverzeichnis der Abtei Prüm erstmals 893 erwähnt.



Sehenswürdigkeiten:

Besonderer Anziehungspunkt ist die spätromanische Mauritiuskirche im Basilikenstil, die 1555 schwere Brandschäden erlitt und 1784 und 1881 erneuert wurde, mit spätromanischen Glasmalereien (13. Jh.), Kreuztragungsaltar (Stiftung Johannes von Metternich und Katharina von der Leyen, 1599); Trachyt-Grabplatte des Dahm Elias von Quadt-Landskron (1550). 1961/62 erfolgte ein harmonischer Anbau.– Reste der Befestigung (13. Jh.) haben sich am Westtor und dem Alten Backhaus erhalten.



Regelmäßige Feste und Veranstaltungen:

Weinfest Heimersheim« am 3. August-Wochenende.

 

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Gastgeber in Heimersheim:

Heppingen-d

90 m, ca. 900 Einwohner

 

Im Jahre 965 erstmals erwähnter Ort an der Westseite der Landskrone mit langer Weinbautradition (Lagen Burggarten und Heppinger Berg). Heppingen liegt am Rotwein-Wanderweg.

 

Sehenswürdigkeiten

Am Ortsrand sprudeln die Quellen des »Heppinger Brunnens«, eines Sauerbrunnens, den der Wormser Arzt Jakob Theodor Tabernaemontanus bereits 1588 nachwies. Der Basaltkegel »Landskrone« trägt die Reste mächtiger Burgmauern und am Westhang, in den Felsen eingebaut, die erhaltene Jungfrauenkapelle. Die schöne Aussicht auf das Rheintal, das Ahrtal und die Eifel lohnt den Aufstieg zur Landskrone.

 

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Gastgeber in Heppingen:

Kirchdaun b

145 m, ca. 400 Einwohner

 

Westlich des Rheins, nördlich von Bad Neuenahr- Ahrweiler in der Eifel liegt der Ortsteil Kirchdaun.

 

Geschichte

Kirchdaun liegt eine lange Geschichte zugrunde: es wird angenommen, dass der Ort einen keltisch oder gallorömischen Ursprung hat. Der Wortstamm "dunum", der im Namen des Ortes liegt, bedeutet Höhenbefestigung und bezieht sich auf die umliegenden Anhöhen rund um Kirchdaun.

Im Mittelalter führte die alte Krönungsstraße der deutschen Könige (Frankfurt–Aachen) durch den Ort. Es ist anzunehmen, dass spätestens zu diesem Zeitpunkt die Walle, der Graben und die Tore zum Ortsbild hinzu kamen.

Zwischen 1739 und 1793 wendete sich der Ort dem Eisenerz und dessen Abbau ab, insbesondere Blei und Kupfer wurden an den Plätzen Goldgrube, Scheid, dem Arget und an den Eisenschächten Urberbs abgebaut.

 

Sehenswürdigkeiten

Herzstück des Ortes ist die St.-Lamberti-Kirche, die bereits im Jahre 1131 erwähnt wird, als Papst Innozenz II. dem Bonner Cassius-Stift eine Stiftung bestätigt. Nach schweren Hochwasser- und Altersschäden wurde die Kirche zwischen 1908 und 1921 renoviert und auch der alte Turm wurde sieben Jahre später erneuert.

In der unmittelbaren Umgebung Kirchdauns gibt es außerdem zahlreiche Wegekreuze. Hier können Informationen zu den damals lebenden Menschen eingesehen werden, sowie ihre Leidenwege und Nöte.

 

Örtliche Rad- und Wanderwege

Es gibt einen Rundweg bei Kirchdaun, der über die Wiesen und Felder führt. Er erstreckt sich auf ca. 9 km Strecke und wird durch eine 10 großzügig ausgeschildert. Auf der Wanderrung stellen, neben den schönen Ausblicken, die Straußenfarm und das Landsgut Landskronerhof die Höhepunkte dar. Wer außerdem einen kleinen Abstecher abseits der Route machen möchte kann im Norden Kirchdauns zum Scheidkopf abbiegen. Dieses stillgelegte Bergwerk birgt ebenfalls einen wundervollen Ausblick über die Landschaft.

 

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Gastgeber in Kirchdaun:

KlosterrMarienthal-c

120m, ca. 100 Einwohner

 

Am Rotwein-Wanderweg gelegen, war der Ort schon immer durch einen Bach geteilt. Der westlich des Bachs gelegene Teil gehört heute zur Gemeinde Dernau, Verbandsgemeinde Altenahr.

 

Sehenswürdigkeiten

Die Ruine des Klosters der Augustinerinnen (1137) erinnert an das älteste Kloster im Ahrtal. Abt Borno von Klosterrath erhielt 1136 von Graf von Saffenburg die Bauerlaubnis des Stiftes für adelige Chor- und bürgerliche Laienschwestern. Im Dreißigjährigen Krieg brannten die Franzosen (1646) die Gebäude nieder. Der Neubau (1699) wich von der mittelalterlichen Anlage grundlegend ab. 1811 erfolgte die Aufhebung des Klosters. In der Mitte des 18. Jahrhundert wurde der Rokokopavillon erbaut, seit 1925 Sitz der Staatlichen Weinbaudomäne Marienthal.

 

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Gastgeber in Marienthal:

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