VG Ulmen

VG Ulmen

Alflen ARN2283

425 m, 810 Einwohner

 Alflen mit seinem Weiler Peterskaul liegt in der Mitte zwischen Cochem und Ulmen.

In der im gotischen Stil erbauten Pfarrkirche St. Johannes der Täufer beeindrucken außergewöhnliche Deckengemälde. Die Kirche ist von mehr als 300 Jahre alten Kastanienbäumen umgeben.
Auf dem Dachboden der ehemaligen Schule und heutigen Kindergartens befindet sich das Heimatmuseum Alflen.

Nordöstlich von Alflen befindet sich die Wacholderheide Nassenberg ein 5,3 ha großes Naturschutzgebiet. 

Tourismusamt Ulmen
Marktplatz 1
56766 Ulmen
Telefon: 02676 / 409 - 259
Telefax: 02676 / 409 - 500

www.alflen.de


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Gastgeber in Alflen:

Ferienhaus:
Eifel mit Hund
Peterskaul 8
56828 Alflen

Auderath

460 m, ca. 550 Einwohner

 

Der schön gelegene Ort befindet sich an der Strecke Cochem–Ulmen, mit Anschluss an die Autobahn Koblenz–Trier (A 48). Spaziergänge und Wanderungen in die umliegenden Wälder. Tagesausflüge zu den Eifelmaaren und zur Mosel. Reiten auf markierten Wald- und Feldwegen. Reithalle.

 

Sehenswürdigkeiten

Die Kirche des Ortes beherbergt einen alten Kalksteinaltar und eine Glocke aus dem Jahre 1481. Vor der Kirche steht ein Pestkreuz aus dem Jahre 1657.

Im Umkreis wurden mehrer römische Siedlungsstellen und keltische Hügelgräber entdeckt.

Auf eine natürlichen Orchideenwiese bei Auderath kann man einen wertvollen und seltenen Orchideenbestand bewundern.

 

Jährliche Veranstaltungen

• »Waldfest« an der Matteshütte am Pfingstmontag

 

 

Tourismusamt Ulmen
Marktplatz 1
56766 Ulmen
Telefon: +49 (0) 2676 / 409 - 259
Telefax: +49 (0) 2676 / 409 - 500

www.auderath.de

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Gastgeber in Auderath:

 

 

Bad-Bertrich

150 m, ca. 940 Einwohner

 


Reizvoll zwischen Mosel und den Maaren der Eifel und bewaldeten Höhen im romantischen Üßbachtal liegt der Kurort Bad Bertrich, mit seinem Ortsteil Kennfus.

In Bad Bertrich befindet sich die einzige Glaubersalztherme (32 °C) Deutschlands. Sie hilft bei Magen-, Darm-, Leber- und Gallenwegeerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, sowie chronischen und degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparats.

An Kur- und Freizeiteinrichtungen stehen zur Verfügung:
Glaubersalz-Heilquelle für Trinkkuren, Vulkaneifel-Therme für Badeanwendungen, der landschaftstherapeutische Park  "Römerkessel", mehrere Kur- und Rehakliniken, ein Venenzentrum, ein Wandernetz von insgesamt 70 km, Möglichkeiten für Nordic Walking und Mountain-Biking, die Tennisplätze Falkenlay, sowie Boule und Boccia auf dem "Alten Postplatz“.

 

Geschichte

Die Quelle war schon den Römern bekannt, wie dies zahlreiche Baureste, Bildwerke, Badeanlagen u.a. beweisen. Bis zum Ende des 14. Jahrhundert hat Bad Bertrich dann den Rittern von Arras und zuletzt Heinrich von Pyrmont gehört. 1391 kaufte es der Trierer Erzbischof von Falkenstein, dessen Nachfolger Johann von Baden die verfallenen Badeanlagen wiederherstellen ließ. Kurfürst Karl Kasper von Trier verkaufte das Bad 1657 an die Gemeinden für 320 Gulden.
Unter dem kunstliebenden Kurfürsten Clemens Wenzeslaus wurde das Kurhaus mit den alten Bädern 1787 fertiggestellt und dann auch der Bau eines Kurhotels unternommen. Der Kurfürst sorgte auch für die Erbauung von Privathäusern, legte Spazierwege an und erbaute einen Fahrweg bis zur Elfengrotte und nach Hontheim.
1815 kam das Bad in den Besitz des preußischen Staates unter Aufrechterhaltung der französischen Verordnung, wonach die Reinerträge des Bades nur zu Verbesserungen Verwendung finden dürfen. Die preußische Zeit brachte das Bad allmählich zur Blüte. Heute ist es als eines der heilkräftigsten Bäder bekannt.

In den ersten Jahrzehnten des 20ten Jahrhunderts hat die damals hochgeschätzte und viel gelesene Schriftstellerin Clara Viebig häufig in Bad Bertrich gelebt und gearbeitet.

 

Sehenswürdigkeiten

Besonders reizvoll ist das von Kurfürst Clemens Wenzeslaus 1787 im klassizistischen Stil errichtete Schlösschen mit ausgedehnter Kuranlage. Es entstand nach Plänen des Hofbaumeisters Andreas Gärtner.

Das stilvolle Schlösschen mit den repräsentativen Räumen war einst Lieblingssitz und Sommerresidenz des Kurfürsten. Mittelpunkt des Baus bildet der große Festsaal mit den seitlich gelegenen Gesellschaftsräumen, welcher früher die Wohnräume des Kurfürsten beherbergte und heute als Lesesaal dient. Die Räume des Kurschlösschens wurden 1987 nach Originalbefunden vollkommen restauriert.

Der idyllisch angelegte Kurpark von Bad Bertrich unterstreicht das Ambiente des Kurortes mit seinen prächtigen Bauten.

 

 

 

Tourist-Information Bad Bertrich
Kurfürstenstraße 32
56864 Bad Bertrich
Tel. 02674-932-222
Fax 02674-932-225

www.bad-bertrich.de

 


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Gastgeber in Bad Bertrich:
Hotels:
Haus Diana
Kurfürstenstraße 5
56864 Bad Bertrich
Hotel Haus Christa
Viktoriastraße 4
56864 Bad Bertrich
Ferienwohnungen:
Ferienwohnung Hellhake
Kurfürstenstraße 41
56864 Bad Bertrich
Haus Panorama
Kurfürstenstraße 22a
56864 Bad Bertrich
Filz ARN 9564

450 m, 85 Einwohner

 

Eine der kleinsten Gemeinden des Landkreises. Filz liegt auf einen Hochplateau zwischen den Eifel-Maaren und der Mosel, südlich von Ulmen.

Man hat  einen schönen Ausblick über die Eifelwälder bis hin zum Hochkelberg.

Die katholische Filialkirche St. Katharina und Nikolaus ist ein Saalbau aus dem Jahr 1730.

 

Tourismusamt Ulmen
Marktplatz 1
56766 Ulmen
Telefon: 02676 / 409 - 259
Telefax: 02676 / 409 - 500

Filz

 

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Gastgeber in Filz:

Gillenbeuren ARN 9592

430 m, 245 Einwohner

 

Gillenbeuren mit seinen Wohnplätzen Berghof und Birkenhof liegt in einem Tal der südlichen Eifel.

1220 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt.

Die katholische Pfarrkirche St. Martin ist ein Saalbau von 1846/47 aus Bruchstein.

Rund um den Ort führen schöne Wander- und Radwege durch die einzigartige Eifellandschaft.

 

 

Tourismusamt Ulmen
Marktplatz 1
56766 Ulmen
Telefon: 02676 / 409 - 259
Telefax: 02676 / 409 - 500

www.gillenbeuren.de


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Gastgeber in Gillenbeuren:

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