VG Kelberg

VG Kelberg

arbach

375 m, ca. 140 Einwohner

 

Gelegen im Naturpark Vulkaneifel, sowie im Landschaftsschutzgebiet "Kelberg" sitzt die Ortsgemeinde Arbach. Zugehörig ist zudem der Wohnplatz "Auf der Höh".

 

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung stammte aus einem Dokument von 1336, unter dem Namen "Arrebarre".

 

Sehenswürdigkeiten

In Arbach steht deren katholische Kirche St. Apollinaris, ein Saalbau, welcher auf den Überresten von 1766 im Jahr 1952 wieder aufgebaut wurde.

 

Touristinformation Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Tel.: 02692/87218

www.eifel.info

Arbach bei google maps

 


Gastgeber in Arbach:

beinhausen

482 m, ca. 80 Einwohner

 

Eine Besonderheit des hoch gelegenen Ortes Beinhausen ist die Hilgerather Kirche, eine einsame Bergkirche.

 

Sehenswürdigkeiten

Die Hilgerather Kirche wurde erstmals 1504 erwähnt. An ihrem mittelalterlichen Wehrturm wurde zu Beginn des 19. Jahrhundert ein neues Langhaus angefügt.

 

Örtliche Wanderwege

Es bestehen 2 örtliche Wanderwege, der Lieserpfad und der Struthrundweg.

 

Touristinformation Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Tel. 02692-87218
Fax 02692-872-39

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Gastgeber in Beinhausen:

 

bereborn

501 m, ca. 120 Einwohner

 

In der Hohen Eifel, am Fuße des Naturschutzgebietes Hochkelberg, liegt die Ortsgemeinde Bereborn. In ihr entspringt der Elzbach, zugehörig ist zudem auch der Wohnplatz Weilcheswieserhof.

 

Geschichte

Die Gemeinde war bis Ende des 18. Jahrhunderts Teil der Grafschaft Virneburg.

 

Sehenswürdigkeiten

Die katholische Kirche St. Quirinus ist ein zweiachsiger Saalbau von 1777.

 

Touristinformation Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Tel.: 02692/87218

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Gastgeber in Bereborn:

Berenbach

433 m, ca. 170 Einwohner


Inmitten des Naturparks Vulkaneifel liegt die Ortsgemeinde Berenbach, im Süden der Verbandsgemeinde Kelberg.

Geschichte

Die Gemeinde Berenbach wanderte im Laufe der Zeit von einer Zugehörigkeit zur anderen. So unterstand Berenbach Ende des 18. Jahrhunderts noch dem Amt Nürburg im Kurfürstentum Köln, wurde dann aber als Folge der französischen Besatzung dem Kanton Ulmen zugestellt. Im Rahmen des Wiener Kongresses von 1815 gehörte die Region nun zu Preußen, und die Verwaltung ging an den Kreis Adenau im Regierungsbezirk Koblenz. Nach dem Ersten Weltkrieg dann war das Gebiet mal wieder unter französicher Besatzung, und nun wurde Berenbach dem Kreis Mayen zugeordnet.

Im Zuge der Neuordnung von Rheinland-Pfalz kam die Gemeinde am 07. November 1970 vom aufgelösten Landkreis Mayen zum Landkreis Daun, dem heutigen Landkreis Vulkaneifel.


Sehenswürdigkeiten

Besuchen in Berenbach sollte man, neben der katholischen Kirche aus dem Jahr 1933, auch die im 19. Jahrhundert entstandene Furthermühle, welche südlich des Ortes am Ueßbach liegt.


Tourist-Information Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Tel.: +49 2692 872 18

www.vgv-kelberg.de


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Gastgeber in Berenbach:

 

bodenbach

475 m, ca. 210 Einwohner

 

Die Ortsgemeinde Bodenbach liegt im Naturpark Vulkaneifel, sowie zu Teilen im Landschaftsschutzgebiet Kelberg und wird vom Bodenbacher Bach durchflossen.

 

Geschichte

Bodenbach wurde 1341 zum ersten Mal erwähnt. Es gehörte landesherrlich bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum Kurfürstentum Trier und unterstand der Verwaltung des Amtes Dauns als Teil des Zens Bongard.

 

Sehenswürdigkeiten

1829 wurde die katholische Pfarrkirche St. Apollonia erbaut. Südlich des Ortes findet man zudem ein Heiligenhäusschen von 1816, welches 1916 erneuert wurde, und eine Station des Stationenwegs Sieben Schmerzen Mariä darstellt.

 

Tourist-Information Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg

www.vgv-kelberg.de

www.bodenbach-eifel.de

 

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Gastgeber in Bodenbach:

Ferienwohnungen:
Die Eifelscheune Bodenbach
Schulstraße 9
53539 Bodenbachn

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