Luxemburg-Orte

Clerf (Clervaux)

Befort1

409 m, ca. 2526 Einwohner



Der Luftkurort ist auf einem Hochplateau des Müllertals gelegen.
Freibad, Kunsteisbahn (geöffnet von Dezember bis März).

Zu Befort gehören die Ortschaften:
Grundhof und Dillingen.


Jährliche Veranstaltungen

• »Internationale Pfingst-Wandertage«, um Pfingsten
• »Schlossfest«, 1. Juli-Wochenende

Örtliche Wanderwege

Es bestehen 13 örtliche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 60 km, markiert durch Buchstaben.



Syndicat d‘Initative et du Tourisme
87, Grand-rue
L-6310 Beaufort
Tel.: 00352-836099-301
Fax: 00352-869414

www.beaufort.lu


Befort/Beaufort bei google maps

 


Gastgeber in Befort/Beaufort:



Berdorf Lxb

380 m, ca. 1600 Einwohner



Mitten in der Luxemburgischen Schweiz mit ihren wildzerklüfteten Felsformationen und ausgedehnten Wäldern gelegener Ort.

Zu Berdorf gehören die Ortsteile: Berdorf, Bollendorf-Pont, Grundhof, Kalkesbach und Weilerbach.

Eines der wichtigsten, auf einer Hochebene gelegenen Ferienzentren des Großherzogtums, zu seinen Füßen die Täler der Schwarzen Ernz, der Sauer und des Aesbaches. Konzerte (»Kultursommer«) und Folkloreabende. Erholungszentrum im Martbusch, Miniaturgolf, Tennis, Kinderspielplätze, geführte Wanderungen.


Sehenswürdigkeiten

Sehenswert ist die Kirche mit einem römischen Opferaltar mit Skulpturen, die die vier Gottheiten Apollo, Herkules, Minerva und Juno darstellen. Im Wald findet sich ein natürliches Amphitheater.


Wanderwege

Es bestehen örtliche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 65 km.



Syndicat d‘Initiative et de Tourisme
Tourist-Office
7, an der Laach
L-6550 Berdorf
Tel.: 00352-790643
Fax: 00352-799182

www.berdorf.lu

www.berdorf-tourist.lu


Berdorf bei google maps



Gastgeber in Berdorf

Campingplätze:
Camping Belle-Vue 2000
29 rue de Consdorf
L-6551 Berdorf

Clervaux-Dekanatskirche

345–500 m, ca. 1.100 Einwohner, Gesamtgemeinde ca. 4620 Einwohner



Clerf (auch französisch Clervaux) liegt im tief eingeschnittenen Teil der Clerve und ist ein klimatischer Luftkurort mit waldreicher Umgebung. Fußgängerzone. Campingplatz mit Freibad, Tennisplatz und Golfplatz.

Zur Gemeinde Clerf gehören folgende Ortschafen:
Clerf, Eselborn, Mecher, Reuler, Urspelt, Weicherdange, Drauffelt, Fischbach, Grindhausen, Heinerscheid, Hupperdange, Kalborn, Lieler, Marnach, Munshausen, Roder, Siebenaler.

Sehenswürdigkeiten

Das mittelalterliche Schloss Clerf, das während der Ardennenschlacht (Dezember 1944) große Schäden erlitt, beherbergt die Ausstellungen »Modelle der früheren Burgen des Großherzogtums«, »Andenken, Dokumente, Waffen und Uniformen des Krieges 1940–44« und eine sehenswerte Fotosammlung »The Family of Man« von Edward Steichen. Westlich vom Schloss befindet sich auf einem Bergrücken die Pfarrkirche, die eine kunstvolle Innenausstattung aufzuweisen hat.
Sehenswert sind auch die im Rokokostil gebaute Lorettokapelle (1761) und die Benediktinerabtei St. Mauritius und St. Maurus, in deren  Krypta es eine kleine Ausstellung über die Sitten und Gebräuche des Klosterlebens gibt.

Örtliche Wanderwege

Es bestehen örtliche markierte Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 80 km.


Syndicat d‘Initiative
Postfach 53
L-9701 Clervaux
Tel.: 00352-920072
Fax: 00352-929312

www.clervaux.lu


Clerf (Clervaux) bei google maps



Gastgeber in Clerf (Clervaux):

P5310027Diekirch1

200 m, ca. 6.300 Einwohner


Die Bezirkshauptstadt des Nordbezirks von Luxemburg liegt am Rande der Ardennen und der Luxemburgischen Schweiz in zentraler Verkehrslage. Sie ist einer der ersten und wichtigsten Fremdenverkehrsorte des Großherzogtums. Erholung bieten das Sauertal mit seiner Wiesen- und Weidelandschaft und die angrenzenden Berge, wie der Herrenberg mit seinen Obstbäumen (412 m, Standort der Luxemburger Armee). Bekannt ist der Ort auch für seine blühenden Gärten in mildem Klima, die zahlreichen blumengeschmückten Parks, die abends während der Saison angestrahlt werden, und seine eigene Brauerei. An die Fußgängerzone schließt sich die harmonische Altstadt mit gemütlichen Gassen und Plätzen an. Als »Sportstadt des Nordens« bietet Diekirch: Hallenbad, Minigolf, Kajak, Tennis, Sportfischen, Reitsport in Stegen (5 km entfernt), Saunas. Naturlehrpfade und Trimmpfade. Radfahrweg (ohne Autos!, einzigartig in Luxemburg) von Diekirch die Sauer entlang bis Echternach und Wasserbillig (Fahrradverleih beim Verkehrsamt erfragen). Weitere Freizeitangebote: Museen, Konzerte, Folkloreveranstaltungen, Popshows, Diskothek, Feuerwerke und Ausstellungen.

Geschichte

Die Stadt war ein wichtiger römischer Kreuzungspunkt. Die alte Römerstraße führte von hier zur großen Heerstraße Köln – Reims, nach Trier, Metz u.a.

Sehenswürdigkeiten

In Diekirch befindet sich die älteste Kirche des Landes (15. Jahrhundert), die auf römischem und romanischem Grund gebaut ist, sowie eine Kirche aus dem Jahre 1867. Im Stadtmuseum sind u.a. ein bemerkenswertes Mosaik mit einem von zwei Seiten erkennbaren Medusenhaupt und viele Gegenstände aus der römischen Zeit zu sehen. Das große Historische Museum beherbergt Dokumente über die Schlacht in den Ardennen im Zweiten Weltkrieg (Führungen). In der Stadt befinden sich die Geburtshäuser der ehemaligen Luxemburger Staatsminister Paul Eyschen und Joseph Bech sowie der Justizpalast aus dem Jahre 1851.


Fremdenverkehrsamt Diekirch
3, plce de la Libération
L-9255 Diekirch
Tel.: 00352-803023
Fax: 00352-802786

www.diekirch.lu



Diekirch bei google maps



Gastgeber in Diekirch:

Echternach Innenstadt 2

175 m, ca. 5.100 Einwohner



Bedeutendes Fremdenverkehrszentrum des Großherzogtums in der »Kleinen Luxemburger Schweiz« mit einem Grenzübergang nach Echternacherbrück. Das Städtchen liegt in einer abwechslungsreichen Umgebung mit Wäldern, schroffen Felspartien und Wasserfällen. Die alten Patrizierhäuser, winkligen Gassen und Reste der Stadtmauer vermitteln den Eindruck einer mittelalterlichen Stadt. An einem 40 ha großem See vor ihren Toren befindet sich ein großzügig angelegtes Freizeitzentrum: Angel-, Segel- und Surfgelegenheit.

Geschichte

Echternach ist die älteste Stadt des Luxemburger Landes. Der Römische Palast aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. (1,5 ha groß) ist einer der klassischsten und größten diesseits der Alpen. Die alte Stadtmauer nebst Türmen ist streckenweise noch erhalten. Unter den profanen Bauten ist besonders der schöne gotische Dingstuhl (1444), im Volksmund »Denzelt« genannt, hervorzuheben. Das Wort entspricht dem althochdeutschen »Thing« (Beratung) und bedeutet den Sitz des ehemaligen Schöffengerichts; er ist jetzt Sitzungssaal der Gemeinde (am Markt). Daneben befindet sich das neue Rathaus, gegenüber das alte Rathaus »Unter den Steilen«, dessen Erdgeschoß aus einer spätgotischen Bogenhalle (1520) besteht. Die berühmte Benediktinerabtei in Echternach wurde 698 von Willibrord gegründet (Schenkung Pippins). Das jetzige Abteigebäude errichtete Abt Gregorius Schouppe aus Cröv in den Jahren 1728–1731. Die vor 1031 vollendete romanische, 1250 im Übergangsstil umgebaute Abteikirche (Wechsel von Pfeilern und Säulen) ohne Querschiff wurde nach der Französischen Revolution zu einer Steingutfabrik umfunktioniert. 1861 wurde sie wiederhergestellt. Im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde sie nach dem Krieg mit einer Flachdecke wiederaufgebaut und 1953 geweiht. Unter dem Hauptaltar befindet sich eine sehenswerte alte Krypta mit dem Sarkophag und den Reliquien des hl. Willibrord. Im Abteigebäude befindet sich heute ein Gymnasium mit Konvikt. Im Keller der Abtei ist das Museum der Buchmalerei mit Faksimiles von Bilderhandschriften (Kodizes), die aus der bedeutenden Maler- und Schreibschule dieser Abtei stammen. Der nahe gelegene Stadtpark mit Rokokopavillon gehört ebenfalls zur Abtei wie auch die Pfarrkirche Peter und Paul mit merowingischen, romanischen und gotischen Elementen, die auf einem römischen Kastell erbaut wurde.

Berühmt ist die Springprozession, ein Bittgang zu Ehren des hl. Willibrord, der seinen Ursprung in den Bußwallfahrten des Mittelalters hat. Jährlich am Pfingstdienstag kommen dazu ca. 15000 Pilger aus dem Großherzogtum und der nahen Eifel.

Jährliche Veranstaltungen

• »Springprozession«, Pfingstdienstag
• »Festival für klassische Musik«, Mai-Juni

Örtliche Wanderwege

Es bestehen 13 örtliche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 92 km, markiert durch Zahlen (Rundwanderwege) und Buchstaben.



Syndicat d‘Initiative Echternach
Basilikafortplatz
L-6401 Echternach
Tel.: 00352-720230
Fax: 00352-727524

www.echternach-tourist.lu

www.echternach.lu

Echternach bei google maps



Gastgeber in Echternach:

Ferienwohnungen
Familie Meyer-Ernzen
Roudenhaff 1
L-6572 Echternach

Campingplätze
Camping Alferweiher
Alferweiher 1
L-6412 Echternach

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